La verite hebdo

La verite hebdo
la vérité hebdo

la vérité hebdo

la vérité hebdo
la vérité hebdo

Holy Truth

Holy Truth
la vérité

Monday, 31 January 2011

Carmen de Gestis Frederici I Imperatoris

 

It just takes one handwritten poem to tell the truth and God makes sure it will be found eventually, as shows this work, even though many pages have gone missing but who knows, they might just pop up also one day in another box in the Vatican or other library. Blessed be Jesus Christ. Blessed be His Most Holy Name. Blessed be His Holy Truth.

 

 

Barbarossa in Italy | Carmen de gestis Frederici I imperatoris in ...

BARBAROSSA IN ITALY presents a verse translation of the Carmen de gestis Frederici I imperatoris in Lombardia. This Latin poem describes the conflict leading up to April of 1162 when ...
www.italicapress.com/index019.html · Cached page
  • Barbarossa in Italy presents a verse translation of the Carmen de gestis Frederici I imperatoris in Lombardia. This Latin poem describes the conflict leading up to April of 1162 ...
    www.bookbyte.com/1/1/106993-barbarossa-italy-by-carson.html · Cached page
  • Text name(s): Carmen de gestis Frederici I. imperatoris in Lombardia; Song of the Deeds of Emperor Frederick I in Lombardy. Number of pages of primary source text: 153
    www.medievalsourcesbibliography.org/sources/1122846500 · Cached page
  • The poem Carmen de gestis Frederici I imperatoris in Lombardia, written about 1162, describes Beatrice upon her wedding day: ...
    en.wikipedia.org/wiki/Beatrice_I,_Countess_of_Burgundy · Cached page
  • BARBAROSSA IN ITALY presents a verse translation of the Carmen de gestis Frederici I imperatoris in Lombardia. This Latin poem describes the conflict leading up to Apriil of 1162 ...
    www.scribd.com/doc/18412382/Barbarossa-in-Italy · Cached page
  • THIS IS the first English translation of the hexameter poem most recently edited by Irene Schmale-Ott under the title Carmen de gestis Frederici I. imperatoris in Lombardia, telling ...
    www.italicapress.com/index020.html · Cached page
  • This is the first English translation of the hexameter poem most recently edited by Irene Schmale-Ott under the title Carmen de gestis Frederici I . imperatoris in Lombardia ...
    www.amazon.com/Barbarossa-Italy-Thomas-Carson/dp/0934977305 · Cached page
  • ALIM – Archivio della latinità italiana del MedioevoCarmen de gestis Frederici I. imperatoris in LombardiaEdizione:Carmen de gestis Frederici I. Imperatoris in Lombardia, her.
    www.docstoc.com/docs/62146806/Carmen-de-gestis-Frederici-I · Cached page
  • Carmen de gestis Frederici I imperatoris in Lombardia. Haverkamp, Alfred. Friedrich Barbarossa, 1992; Opll, Ferdinand. Friedrich Barbarossa, 1998
    www.reference.com/browse/Frederick+I+Barbarossa · Cached page
    • Sponsored sites

      Frederick's Clothing

      www.Fredericks.com·Get 20%-50% off Frederick's sequin styles. Shop dresses, tops & more.

    Pagination



                            
    http://c4.ac-images.myspacecdn.com/images02/105/l_d361c2ec377642b58edd77a75620005f.jpg


    God bless you!


    Mother Ziggy Agocsi, 
    M.S. OHR
                                                                              
            ORDER OF THE HOLY ROSE,
    A Catholic order in the Angl.-Catholic tradition 
    in affiliation with Bishop Ralph Napierski in union
    with the RCC


    Article from Spiegel from 07th January 1980



    SPIEGEL ONLINE

     

    07.01.1980
     

    Unnachgiebig, unbelehrbar, maßlos

    Die katholische Kirche in der Bundesrepublik geht auf reaktionären Kurs Was kaum für möglich galt, kam doch: Dem schier unantastbaren Theologen Küng wurde vom Vatikan die kirchliche Lehrbefugnis entzogen. Doch die Aktion ist kein Sonderfall, sondern Symptom. Die katholischen Bischöfe sind nach einer Phase scheinbar liberaler Erneuerung in eine stramm orthodoxe Richtung geschwenkt.

    Die 28jährige Diplompädagogin galt in der Jugendarbeit des Bistums Limburg als erstklassige Kraft. In den Augen des Limburger Bischofs Wilhelm Kempf aber führte sie ein Lotterleben.
    Die Pädagogin lebte mit einem Mann zusammen, den sie weder standesamtlich noch kirchlich geheiratet hatte. Wenn sie im Kirchendienst bleiben wolle, wurde ihr mitgeteilt, müsse schleunigst die kirchliche Heiratsurkunde her.
    Seit der Kirchenmusiker Joachim Riepen, in erster Ehe verwitwet und zwei Kinder, eine geschiedene Frau geheiratet hat, ist es mit seiner katholischen Kirchenkarriere zu Ende. Die Generalvikariate des Kölner Erzbischofs Joseph Höffner und des Paderborner Erzbischofs Johannes Joachim Degenhardt untersagten Riepen, der zur Organisten-Elite in der Bundesrepublik zählt, jede kirchliche Anstellung als Kantor. Jetzt spielt Riepen die Orgel nebenamtlich an einer evangelischen Gemeindekirche in Gladbeck.
    Dem Tuttlinger Studienrat und katholischen Religionslehrer Alfons Kalter entzog der Rottenburger Bischof Georg Moser die Lehrerlaubnis. Kalter hatte seinen Sohn evangelisch taufen lassen, um seiner evangelischen Frau die religiöse Kindererziehung zu erleichtern.
    Gleich nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962 bis 1965) und der Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland (1971 bis 1975) hatte es den Anschein, als wollten die Bischöfe künftig kirchliche Grundsätze weniger rigoros handhaben, gesellschaftlichen Veränderungen mehr Rechnung tragen und auch kritische Katholiken dulden.
    Doch solche Verheißungen erwiesen sich schnell als trügerisch. Was sich katholisch nennt, soll wieder auf den alten, orthodoxen Standpunkt gebracht werden.
    Auf strikten Kirchenkurs getrimmt wird seit längerem das Ehe- und Familienleben kirchlicher Mitarbeiter. "Auch schuldlos Geschiedene", schärfte ein Hirtenbrief des Kölner Kardinals Joseph Höffner vom 30. Dezember 1979 erneut ein, "bleiben vor Gott an ihre Ehe gebunden." Jedes neben der Ehe stehende Verhältnis sei Ehebruch, sei es auch noch so kurzfristig und oberflächlich.
    An den kirchlichen Mitarbeitern wird das demonstriert. Nach den "Richtlinien über persönliche Anforderungen an Diakone und Laien im pastoralen Dienst im Hinblick auf Ehe und Familie", im April 1978 für alle 21 bundesdeutschen Diözesen erlassen, ist kirchlichen Angestellten bei Androhung der Kündigung untersagt:
    * "ein eheähnliches Zusammenleben ... ohne kirchlich gültige Eheschließung", S.37 eine Scheidung der "kirchenrechtlich gültigen Ehe nach staatlichem Recht" und die erneute Heirat "ohne kirchlich gültige Eheschließung";
    * Kleinkinder nicht katholisch taufen oder Schulkinder nicht katholisch unterweisen zu lassen.
    Jeder, der in kirchlichen Dienst treten will, wird auf seine Gesinnung überprüft. Im Erzbistum Paderborn mußten Ende vergangenen Jahres sogar längst im Kirchendienst Arbeitende Fragen nach kirchlicher Heirat oder nach Mitarbeit in "kirchlichen Verbänden, Institutionen oder gesellschaftlich bedeutsamen Vereinen" schriftlich beantworten.
    Viele jüngere Kirchenangestellte schritten nun schleunigst zum Traualtar. Andere, die das trotz der existenzbedrohenden Direktiven nicht über sich brachten, bekamen die Quittung: Entlassung.
    Der Bundesleiter der über 150 000 Mitglieder zählenden Katholischen Jungen Gemeinde, Dieter Filsinger, wurde aus dem Amt gedrängt, weil er ohne kirchlichen Trauschein mit einer Frau zusammen lebte und ihm die Bischöfe auch noch vorwarfen, er huldige einer fatalen "Konfliktpädagogik". Prozesse durch alle Instanzen hindurch bestätigten der kirchlichen Hierarchie, daß sie die quasi geistlichen Bedingungen für eine Anstellung diktieren kann.
    Fest eingeplant in das kirchliche Rollback sind auch die Kinder der Kirchenangestellten. Dem Nürnberger Studienrat Bernd Organ entzog der Bamberger Erzbischof Elmar Maria Kredel die kirchliche Lehrerlaubnis für den Religionsunterricht, weil Organ seine beiden vier und sechs Jahre alten Töchter wegen mangelnder Mündigkeit noch nicht hatte taufen lassen.
    Obwohl die Taufe unmündiger Kinder seit Bestehen der Kirche umstritten ist und Organ sich auf die Bibel, auf namhafte katholische Theologen wie auf sein Elternrecht berief, erhielt er vom Bamberger Domkapitular Johann Krauser schriftlich:
    "Eine Berufung auf das Elternrecht und die Bibel ist für einen Religionslehrer nicht gegeben, da er sich an die Weisungen der Kirche zu halten hat. Auch die Privatmeinung einiger ''moderner'' Theologen kann in diesem Punkt nicht maßgebend sein, sondern allein die Lehre der Kirche, die durch Papst und Bischöfe verkündet wird."
    Mehr als früher spielt der richtige Trau- und Taufschein für Kirchenangestellte auch eine Rolle, wenn es um die Abgrenzung gegenüber anderen Religionen und Konfessionen geht. Trotz feierlicher Beteuerungen von Bischöfen, wie sehr sie die Einheit der Kirchen herbeiwünschten, werden Mitarbeiter geschaßt, die "eine religionsverschiedene Ehe" (Katholik heiratet Ungetauften) oder "eine konfessionsverschiedene Ehe" (Katholik heiratet Protestanten) eingehen -- da hilft es auch nichts, wenn die Kirche selbst für eine solche Ehe Dispens erteilt hat.
    Erst im November scheiterte ein katholisch-evangelisches Richtlinienpapier über die Seelsorge an sogenannten Mischehen, an dem Theologen beider Konfessionen jahrelang gefeilt hatten. Die katholischen Oberhirten bestanden darauf, daß die Partner in konfessionsverschiedenen Ehen getrennt in ihre eigenen Gottesdienste gehen.
    Schon seit Jahren werden katholische Kindergärten von evangelischen Kindergärtnerinnen gesäubert, die in Zeiten des Personalmangels eingestellt worden waren. Es soll Vorsorge getroffen werden, daß Kleinkinder ihren Glauben rein bewahren.
    Was reiner Glaube ist, steht im neugefaßten Katechismus "Botschaft des Glaubens". Es ist die althergebrachte Dogmatik, als hätte es in dem vergangenen halben Jahrhundert vehementen Theologenstreit um Auferstehung und Himmelfahrt, Teufel und Hölle nicht gegeben.
    Lehrstühle an den katholisch-theologischen Fachbereichen der Universitäten werden nur noch mit Theologen besetzt, S.38 die sich der "bleibenden Lehre", der "unverkürzten und unverfälschten Weitergabe des Glaubens der Kirche" verpflichtet fühlen. Ein Exempel dafür statuierte im letzten Halbjahr der Kardinal und Erzbischof von München und Freising, Joseph Ratzinger.
    Im Juli beschied der Kirchenfürst den bayrischen Katholiken und Kultusminister Hans Maier, nicht der -aufgeschlossene und bedeutende --Münsteraner Theologe Johannes Baptist Metz solle den frei gewordenen Lehrstuhl für Fundamentaltheologie an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität München erhalten. Seine Wahl fiel auf den -- kirchlich angepaßten und wissenschaftlich unbedarften -- Passauer Theologen Heinz Döring, obgleich Metz von der Mehrheit des Fakultätsrates als Nummer eins vorgeschlagen worden war.
    Der bayrische Vorgang belegt gleichzeitig, wie einträchtig Staat und Kirche zusammenarbeiten können. Bayrische Bischöfe finden jedenfalls in ihrem Kultusminister oft den Vollstrecker konservativ-klerikaler Vorstellungen.
    So hievte der Minister im März 1977 den Mainzer Professor Lothar Bossle, damals Soziologe und Politologe an der Pädagogischen Hochschule Lörrach, mit Amtsgewalt auf den Würzburger Lehrstuhl für allgemeine Soziologie -gegen die Voten des Senats, des Berufungsausschusses und des Fachbereichsrates der Universität, die ihn für zu rechtslastig und zu wenig qualifiziert hielten.
    Der Grund für Maiers Alleingang enthüllt womöglich Bossles Biographie: Der Mainzer, einst von der SPD zur CDU übergewechselt ("Damaskusstunde"), war von 1972 bis 1976 Präsident der deutschen katholischen Akademikerschaft.
    Rund zwei Jahre später besetzte der Minister gegen die Absicht der katholisch-theologischen Fakultät der Universität München den Lehrstuhl für katholisches Kirchenrecht mit dem betulich-konservativen Bonner Kirchenrechtler Winfried Aymans -- im Sinne des Münchner Kardinals.
    Seit Jahren teilten Ratzinger und Maier auch die Abneigung gegen die von Metz entwickelte gesellschaftskritische "Theologie der Welt" oder "Politische Theologie". Ratzinger vermutet dahinter einen "Progressismus, der immer mehr mit neomarxistischen Ideen" verschmelze. Die deutschen Bischöfe mißtrauen der Politischen Theologie so sehr, daß mehrere Metz-Schüler bei Bewerbungen um Lehraufträge Schwierigkeiten bekamen.
    Ähnlich tief sitzen die bischöflichen Aversionen gegen den Tübinger Theologen Hans Küng, der sich seit fast zwei Jahrzehnten um die Übersetzung alter Glaubensformeln in die heutige Zeit bemüht.
    Das störte Ratzinger bereits, als er selber noch Theologieprofessor war. Damals monierte er Küngs "militante Sprache, die auf weite Strecken hin eher das Klima des Klassenkampfes als ... des ''Fühlens mit der Kirche'' atmet". Und als Kardinal befand Ratzinger im November vergangenen Jahres vor Jugendlichen im bayrischen Freising, Küng vertrete "ganz einfach nicht mehr den Glauben der katholischen Kirche" und dürfe "also auch nicht in deren Namen sprechen".
    Ratzingers Zustimmung fand dagegen der Regensburger Bischof Rudolf Graber, der dem Tübinger Theologen kurz zuvor verboten hatte, vor der Katholischen Hochschulgemeinde der Domstadt über "Christliche Orientierung in einer orientierungslosen Zeit" zu sprechen. Graber und dessen Generalvikar Fritz Morgenschweis zwangen die beiden für die Einladung verantwortlichen Studentenpfarrer Lukas Huber und Willi Gegenfurtner, Küng wieder auszuladen -- andernfalls würden ihnen die Finanzen gekürzt und sie notfalls abgesetzt werden.
    Erst sechs Wochen später wurde klar, daß Ratzinger und Graber mit ihrer Küng-Schelte das Urteil allerhöchster Instanzen vorweg publiziert hatten. Bereits damals muß ihnen bekannt gewesen sein, daß die vatikanische Kongregation für die Glaubenslehre Mitte Dezember 1979 mit ausdrücklicher Billigung des Papstes erklären würde: "Professor Hans Küng weicht in seinen Schriften von der vollständigen Wahrheit des katholischen Glaubens ab. Darum kann er weder als katholischer Theologe gelten noch als solcher lehren."
    Zwar versuchte der Rottenburger Bischof Georg Moser, zu dessen Sprengel Küngs Lehrstätte in Tübingen zählt, das Verdikt aus Rom rückgängig zu machen. Noch vor Weihnachten suchte der Bischof den Theologen in dessen Tübinger Haus auf und verhandelte anschließend mit der Glaubenskongregation in Rom. Schließlich führte Moser zusammen mit den deutschen Kardinälen Höffner, Ratzinger, Volk und dem Freiburger Erzbischof Oskar Saier am 28. Dezember ein mehrstündiges Gespräch mit Papst Johannes Paul II.
    Aber es blieb bei dem Bannfluch aus Rom. Die Aktion erwies sich im nachhinein als bloße Goodwill-Tour zur Beschwichtigung verärgerter Küng-Anhänger. In Wirklichkeit sahen weder die deutschen Bischöfe noch der Papst Anlaß zu einem Rückzieher.
    Zu eindeutig schien den katholischen Hierarchen, daß sich der Tübinger Professor mit seiner entmythologisierten Deutung nahezu aller zentralen Dogmen von dem entfernt hatte, was Papst und Bischöfe unter katholischem Glauben verstehen. Insbesondere grämte sie Küngs vehemente Kritik an der päpstlichen Unfehlbarkeit in Glaubens- und Sittenfragen sowie an der Amtsführung des derzeitigen Papstes. Und daß sich Küng nicht zum Nachgeben herbeilassen würde, wußten sie aus jahrelanger S.40 Erfahrung. Hinhaltendes Taktieren war stets Küngs Antwort auf Pressionsversuche von oben.
    Die deutschen Bischöfe hatte Küng damit überfordert. Für sie waren Küngs "beispiellose Unnachgiebigkeit" und "seltene Unbelehrbarkeit" wie auch "seine zum Teil maßlosen Angriffe gegen die Disziplin und Ordnung der Kirche" (so der Kölner Kardinal Joseph Höffner) Anlaß genug, nun endlich mit dem lästigen Theologen abzurechnen.
    Mit einer anderen Theologen-Schar machen die Bischöfe weit kürzeren Prozeß. Läßt sich ein Priester laisieren, ist ihm "keine Ausübung katholischer Theologie im Hochschulbereich möglich" -- auch dann nicht, wenn der Vatikan die Laisierung genehmigt hat.
    Rund zwei Dutzend ihrer promovierten Theologen entzogen die deutschen Bischöfe in den letzten fünf Jahren die Lehrerlaubnis, weil sie geheiratet haben -- anders als in einigen europäischen und außereuropäischen Ländern, wo verheiratete Priester-Theologen weiterhin Theologiestudenten unterrichten dürfen.
    Die Folgen sind zum Teil grotesk. Der renommierte Dogmatiker Otto Hermann Pesch beispielsweise, früher Dominikanerpater und jetzt verheiratet, lehrt immer noch katholische Theologie -- am Fachbereich Evangelische Theologie der Universität Hamburg.
    Katholisch-theologische Lehrstühle, um die sich Pesch drei Jahre lang bemüht hatte, blieben ihm wegen der kirchlichen Lehrverbote für laisierte Priester und Ordensleute versperrt, obwohl er mit kirchlichem Segen geheiratet hatte.
    Ähnlich erging es an der Universität Bamberg dem Theologieprofessor Hermann Reifenberg. Der Liturgiewissenschaftler hatte im vergangenen Februar Dispens vom Zölibatsgesetz beantragt, weil er seine Haushälterin, die auch seine wissenschaftliche Mitarbeiterin ist, heiraten wollte. Prompt wurde ihm die kirchliche Lehrbefugnis entzogen.
    Das bayrische Kultusministerium gliederte Reifenbergs unkündbaren Lehrstuhl aus der katholisch-theologischen Fakultät aus (und bislang noch in keine andere ein). Auf Kosten des Steuerzahlers. Denn die Kirche hat gemäß Konkordat mit Bayern (wie auch nach den Konkordaten mit Preußen, Baden und dem Deutschen Reich) Anspruch auf einen vom Staat bezahlten Ersatzmann eigener Wahl.
    In der Bamberger Hochschule wurde mit Reifenbergs Umsiedlung bereits der zweite Lehrstuhl aus der theologischen Fakultät herausgenommen. 1973 war der Kirchenhistoriker Georg Denzler wegen Heirat konkordatsgemäß aus dem katholisch-theologischen Fachbereich verstoßen worden. Daß katholische Theologen, denen die Kirche die Lehrerlaubnis entzogen hat, auch die katholisch-theologische Fakultät verlassen müssen, hatte der Vatikan der Bayerischen Staatsregierung bei der Ergänzung des Bayern-Konkordates im Jahre 1974 abgehandelt.
    Noch größere Zugeständnisse rangen die Bischöfe im Frühjahr 1979 der sozialliberalen Regierung Nordrhein-Westfalens ab. Nichts davon wurde bislang publiziert: Weil bei der Erfüllung des Preußen-Konkordats (zuständig für das heutige Nordrhein-Westfalen) zwischen Staat und Kirche "Zweifel über die Rechte und Pflichten der Beteiligten" aufgekommen waren, sicherte der NRW-Minister für Wissenschaft und Forschung der katholischen Kirche am 23. März beispielsweise zu:
    * Ein von der Kirche beanstandeter Theologe wird vom Staat aus der katholisch-theologischen Fakultät ausgegliedert.
    * Falls der von der Kirche beanstandete Theologe weiterhin Theologie lehren möchte, sorgt der Minister dafür, daß der Theologe für diese Lehrtätigkeit nicht mehr die Bezeichnung "Katholische Theologie" verwendet.
    * "Für die staatliche Seite als verbindlich anzusehen" ist die kirchliche Auffassung, bereits die bloße "Beantragung der Laisierung" seitens eines katholischen Theologen sei "ein schwerer und ärgerlicher Verstoß gegen die Erfordernisse des priesterlichen Lebenswandels" und damit auch ein Grund für den Staat, diesen Theologen aus der katholisch-theologischen Fakultät zu entfernen.
    Zu den ersten der zahlreichen Opfer dieses neuen Verfahrens wird der Münsteraner Kirchenrechtler Horst Herrmann zählen. Der Theologe hatte 1975 seinen kirchlichen Lehrauftrag eingebüßt, weil er "durch seine Schriften der Lehre der katholischen Kirche zu nahe getreten ist" (Konkordat). Herrmann, der noch Kirchenrecht am katholischtheologischen Fachbereich der Universität Münster lehrt, soll nun aus dem Fachbereich ausgegliedert werden.
    Denselben Schnitt versucht der Rottenburger Bischof Moser nun mit Küng zu machen. Dem baden-württembergischen Wissenschaftsminister Helmut Engler teilte er nicht nur den Entzug von Küngs Missio canonica mit. Sondern er bemerkte zugleich, "daß Professor Küng konsequenterweise verpflichtet ist, sein kirchengebundenes Staatsamt innerhalb dieser Fakultät aufzugeben".
    Das Stuttgarter Wissenschaftsministerium, das "intensive Verhandlungen" mit allen Beteiligten ankündigte, läßt schon die Kapitulation ahnen. Die Bestimmungen des für die Universität Tübingen zuständigen Reichskonkordates seien in dieser Hinsicht "nicht ganz eindeutig".
    Doch was immer sich die deutschen Hirten weiterhin einfallen lassen, um sich den Staat gefügig zu machen und ihre Schafe in die gewünschte Richtung zu treiben -- eine innerkirchliche Opposition von Gewicht ist nirgends auszumachen. Viele von denen, die vor zehn Jahren in der Kirche rebellierten -- Hochschul-, Priester- und Solidaritätsgruppen, kritische Gemeindezirkel oder der Bensberger Kreis --, haben offenbar resigniert, bilden zuweilen eine Art Untergrundkirche in der Kirche oder sind bereits aus der Kirche ausgezogen.
    Kirchen-Kritik, wie sie jetzt allenthalben zugunsten Küngs aufflammt, vom Protestbrief bis zur symbolischen S.42 "Ketzerverbrennung" vor dem Kölner Dom, wird voraussichtlich alsbald erlöschen und praktisch folgenlos bleiben -- wie Anfang der 70er Jahre die Empörung über die Schließung des linkskatholischen Wochenblattes "Publik" durch die Bischöfe. Nahezu einziges Relikt des damaligen Proteststurmes ist die seither 14tägig erscheinende kritische Katholiken-Zeitschrift "Publik-Forum", mit einer verkauften Auflage von 13 000 Exemplaren kein gerade überwältigendes Zeichen für die Stärke katholischen Oppositionsgeistes.
    Wie zahm einst opponierende Katholiken geworden sind, zeigte sich Ende November in Berlin. Dort trafen sich rund zwanzig Basisgruppen, die mit ihrer Amtskirche unzufrieden sind und parallel zum 86. Deutschen Katholikentag im Juni 1980 einen "Katholikentag von unten" veranstalten wollen.
    Doch die Versammelten beschlossen, Konfrontationen mit der Amtskirche zu vermeiden. Auch sonst waren die Sorgen der Basis-Christen eher von dieser Welt. Ein geplantes liturgisches Fest dürfe "nicht in eine Tanzerei" ausarten. Der Plan für ein politisches Kabarett, die "Verfilzung des bundesdeutschen Katholizismus mit den C-Parteien", wurde gestrichen. Man wolle keinen Beifall von der falschen Seite.
    Und keinen Ärger. Denn noch frisch in Erinnerung sind Fälle wie der des Studenten Günter Rausch, der an der Katholischen Fachhochschule Freiburg studierte. Weil Rausch auf Fachhochschulgelände "rote blätter" vom Marxistischen Studentenbund Spartakus anbot, wurde er zwangsexmatrikuliert und mit Hausverbot belegt.
    Oder der Fall des Berliner Kaplans Wolfgang Motter, dem das Berliner Ordinariat seine Tätigkeit als Religionslehrer an der Sankt-Franziskus-Schule und als Gemeindeseelsorger der Schöneberger Pfarrei Sankt Matthias wegen nicht konformer Predigt- und Lehrtätigkeit untersagte. Offenbar mißfiel der Kirchenleitung vor allem Motters Tätigkeit in der "Berliner Konferenz europäischer Katholiken", einer links orientierten internationalen Friedensbewegung.
    Oder der Fall der Regensburger Sozialarbeiterin Ute Schilde, die bei ihrer Rückkehr aus dem Urlaub einen Kündigungsbrief der Katholischen Jugendfürsorge vorgefunden hatte.
    Kündigungsgründe: Sie habe einen Aufruf "Schützt die bürgerlichen Rechte" mitunterzeichnet, sei auf politischen Veranstaltungen von Kommunisten gesehen worden und zeichne für ein Plakat verantwortlich, das den ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Hans Karl Filbinger und den von Filbinger zum Tode verurteilten Matrosen Gröger zeigte: "Eine Diffamierung eines christlich-demokratischen Politikers."
    S.38 Ratzinger 1977 nach der Vereidigung auf die Verfassung mit dem damaligen bayrischen Ministerpräsidenten Goppel (r.) und Kultusminister Maier. *


     

    Mother Ziggy Agocsi
    Mother Superior
    Order of the Holy Rose (OHR)
    A Catholic Order in the Angl.-Catholic tradition
    in affiliation with Bishop Ralph Napierski


    Monday, 10 January 2011

    And the walls come tumbling down

    Top News · Most Recent0

    News Feed

    •  
    • o
    • Careful with what u say, the walls can listen!
        • Abad Perez More importantly God can listen. Come to think of it, He knows before we say it. How are you doing brother?
          58 minutes ago ·
        • FatherRicky Rivera Doing good, at least I can't complain. what about u?
          57 minutes ago ·
        • Ziggy Agocsi
          As we live in the community of saints we can safely consider ourselves part of a family that sees and hear everything, as it is no longer blind and deaf but tries to heal all rifts from heaven to earth. Isn't it wonderful that all our words..., thoughts and deeds are only there to please God and for His glory. If we truly dwell in holy truth of the mystery of Christ's sacraments we are part of the living word, and we are taken to task on every sound we utter. Thus, God gave us the gift of languages, so that we can sing and speak from our hearts, and we can hear Him at all times, as He does never anything ambiguous mutter, even if the walls around us falsely echo the overgrowth of the weed that tries to kill off Jesus' good news and His mustard seed. But those walls are anyway built out of sand with as their foundation and cornerstone simply cold blooded greed. So, you should be safe in God's house, as long as we all lead by example as a humble family member and share all gifts for free without a membership fee as God and Jesus love the obedience and humility of every church mouse in their family house. God bless you!See More


                            
    http://c4.ac-images.myspacecdn.com/images02/105/l_d361c2ec377642b58edd77a75620005f.jpg


    God bless you!


    Mother Ziggy Agocsi, 
    M.S. OHR
                                                                              
            ORDER OF THE HOLY ROSE,
    A Catholic order in the Angl.-Catholic tradition 
    in affiliation with Bishop Ralph Napierski in union
    with the RCC


    Sunday, 9 January 2011

    Your daily bread: The Baptism of the Lord


     
     
    Jesus said to him in reply,
    "Allow it now, for thus it is fitting for us
    to fulfill all righteousness."
    Then he allowed him.
    After Jesus was baptized,
    he came up from the water and behold,
    the heavens were opened for him,
    and he saw the Spirit of God descending like a dove
    and coming upon him.
     
    January 9, 2011
    The Feast of the Baptism of the Lord


    Reading 1
    Is 42:1-4, 6-7
    Thus says the LORD:
    Here is my servant whom I uphold,
    my chosen one with whom I am pleased,
    upon whom I have put my spirit;
    he shall bring forth justice to the nations,
    not crying out, not shouting,
    not making his voice heard in the street.
    a bruised reed he shall not break,
    and a smoldering wick he shall not quench,
    until he establishes justice on the earth;
    the coastlands will wait for his teaching.
    I, the LORD, have called you for the victory of justice,
    I have grasped you by the hand;
    I formed you, and set you
    as a covenant of the people,
    a light for the nations,
    to open the eyes of the blind,
    to bring out prisoners from confinement,
    and from the dungeon, those who live in darkness.

    Responsorial Psalm
    R. (11b) The Lord will bless his people with peace.
    Give to the LORD, you sons of God,
    give to the LORD glory and praise,
    Give to the LORD the glory due his name;
    adore the LORD in holy attire.
    R. The Lord will bless his people with peace.
    The voice of the LORD is over the waters,
    the LORD, over vast waters.
    The voice of the LORD is mighty;
    the voice of the LORD is majestic.
    R. The Lord will bless his people with peace.
    The God of glory thunders,
    and in his temple all say, "Glory!"
    The LORD is enthroned above the flood;
    the LORD is enthroned as king forever.
    R. The Lord will bless his people with peace.
    Reading 2
    Peter proceeded to speak to those gathered
    in the house of Cornelius, saying:
    "In truth, I see that God shows no partiality.
    Rather, in every nation whoever fears him and acts uprightly
    is acceptable to him.
    You know the word that he sent to the Israelites
    as he proclaimed peace through Jesus Christ, who is Lord of all,
    what has happened all over Judea,
    beginning in Galilee after the baptism
    that John preached,
    how God anointed Jesus of Nazareth
    with the Holy Spirit and power.
    He went about doing good
    and healing all those oppressed by the devil,
    for God was with him."
    Gospel
    Jesus came from Galilee to John at the Jordan
    to be baptized by him.
    John tried to prevent him, saying,
    "I need to be baptized by you,
    and yet you are coming to me?"
    Jesus said to him in reply,
    "Allow it now, for thus it is fitting for us
    to fulfill all righteousness."
    Then he allowed him.
    After Jesus was baptized,
    he came up from the water and behold,
    the heavens were opened for him,
    and he saw the Spirit of God descending like a dove
    and coming upon him.
    And a voice came from the heavens, saying,
    "This is my beloved Son, with whom I am well pleased."



    Mother Ziggy Agocsi
    Mother Superior
    Order of the Holy Rose (OHR)
    A Catholic Order in the Angl.-Catholic tradition
    in affiliation with Bishop Ralph Napierski

    Friday, 31 December 2010

    Happy New Year with John Donne


    I wonder, by my troth, what thou and I
    Did, till we loved?
    The Good Morrow



    Love, all alike, no season knows, nor clime,
    Nor hours, days, months, which are the rags of time.
    The Sun Rising



    All mankind is of one author, and is one volume;
    when one man dies, one chapter is not torn out
    of the book, but translated into a better language.
    Meditation XVII


    Any man's death diminishes me, because
    I am involved in Mankind; And therefore
    never send to know for whom the bell tolls;
    it tolls for thee.
    Meditation XVII

     
     
    One short sleep past, we wake eternally,
    And Death shall be no more; Death, thou shalt die.
    Holy Sonnet X



    Mother Ziggy Agocsi
    Mother Superior
    Order of the Holy Rose (OHR)
    A Catholic Order in the Angl.-Catholic tradition
    in affiliation with Bishop Ralph Napierski


    Thursday, 30 December 2010

    [Order of the Holy Rose] MayGod have mercy!


     



    From: mothersuperiorohr@hotmail.com
    To: benedictxvi@vatican.va; bischof_ralph@jesus-liebt-dich.info; order-of-the-holy-rose@googlegroups.com
    Subject: [Order of the Holy Rose] MayGod have mercy!
    Date: Tue, 28 Dec 2010 23:56:55 +0000

    May God have Mercy!
    And you: Love your worst enemy!

    Before the day goes nigh of the Holy Innocents
    I throw at your feet God's glove from heaven above -
    not of wrath but of utter disgust and utmost distrust
    at what man has done with man and with God's holy creation
    and with Jesus' one holy nation.

    You better pick it up in utter obedience, shame and
    humility and most importantly: in repentance that comes
    from your innermost heart as so far it seems that hardly
    anybody, who claims to represent Christ and His church
    has played truly in the mystery of His body and blood
    their part.

    And those of you, who know their crimes, let it be known
    to you that God has seen and heard your every single
    sin in word, thought and deed, and He will now come
    personally with Jesus to you to teach you to live, what
    you preach and to repeat after Him the complete
    holy apostolic and true holy family's creed -

    and the first step to walk in sack and ash is to give
    up your limitless hypocrisy and greed and lust for
    power as your command comes from now on
    from Jesus Christ, God's beloved Holy Rose flower,
    and only, if you pass every single test and give
    in the presence before all the heavens and the
    holy innocents and all martyrs convincingly your best
    in only ever towards God and man good deed
    will you be entrusted with the one and only heavenly
    treasure of Jesus Christ, the original mustard seed.

    But for that you must give up to behave like a
    bloodthirsty stinking bat, who wears secretly
    behind God's back a pagan or whatnot secret society
    cone hat or in blasphemy their order's hood,
    or who serves Satan as his rat instead
    of nurturing with the real spiritual food the most
    humble church mouse, as order will be brought
    again into God's house from scratch, and by now,
    I know that you did the meaning of God's commandments
    and Jesus' simple law perfectly in every language catch.

    As it is time that you let the innocent babies at their
    mothers' breast latch, and over is the era, where
    you can unchallenged your sulphur stinking and
    to the underworld linking dragon babies hatch.
    Come on, surrender peacefully to the lance of
    St George, as Mary Magdala's breast is waiting
    for her family as it did for ages evermore engorge
    and I don't want to get mastitis through your stupid
    lame game or from your curses anymore arthritis
    or gout or get almost killed by a doctor
    from alleged appendicitis.

    Time is up to let into your lives and into that
    of your parishioners the body and blood of Christ
    in the mystery of the bread AND wine, and to empty
    your building societies and pig stalls from any spiritual swine
    and to refrain from spreading false allegations and
    accusations against whole nations or against our
    holy family in order to feed your own mental institutions
    with perfectly healthy souls, who only have one mistake
    in your eyes, the lethal for your godless constitutions:
    we love our neighbour and especially our worst enemy
    and that is the reason that despite your high treason
    I only throw peacefully before your feet God's glove
    from heaven above!

    And don't you dare at us in the street anymore like
    spiritual pus to stare or you might just end up having
    into the most loving and sad eyes to glare and starting
    to cry because you cannot comprehend nor understand,
    how your worst enemy could possibly you, the greatest
    sinner, a helping hand lend - and it might just be God or
    Jesus you bump into suddenly, and you ask yourself,
    why, o why, did I ever listen to this liar and temptress
    and cheater of a holy friar (Cockney for liar) by the name
    of Sybil or Loreley.

    Come on, fall on your knee right now at the Name of
    Jesus Christ, and give up to wanting to be the naughty
    one, the Anti-Christ. As all your stories from some
    ancient folk lore are nothing more than a book
    made up from the figs of some spiritual crook and stubborn mule
    to make a whole lot of money and property from every single against
    Jesus and His holy family wrong hook,
    and stop cussing and cursing, as your sins are already
    as they infinitely amassing, and no more into the sanctuary
    at night nor in any unholy fight trespassing.

    Whatever your secret colour and confraternity
    against Jesus one holy nation and family -
    give it up and finally eat and drink from His mystery
    as only that leads to eternal life even for free
    but for that you have to honour and cherish
    and defend from now on with your whole being
    the Holy Eucharistic Cup.

    The holy grail was always right under your nose:
    It is you, who simply have to have faith and trust
    in God and Jesus and love for your enemy in an overdose.
    And then the canons stay put and do not anymore
    break loose.
    And next time you plan a big party with a fat goose,
    invite your neighbour and go the extra-mile also
    for a holy mother in labour and don't be towards
    her babies vicious and vile.

    Eva
    Sarah
    Yocheved
    Ruth
    Mary Magdala
    Maria Aleksandrovich
    Gizella of Bavaria/Hungary
    Elisabeth of Thuringia
    Birgitta
    Margaret of Denmark
    Anna Jagiellonia
    Ann Donne
    Josephe Waldstein
    Elisabeth of Bavaria/Habsburg
    Lily

    to name just a few of the undersigned from the pew

    Mother Ziggy Agocsi

    Anno Domini 28th December MMX







                            
    http://c4.ac-images.myspacecdn.com/images02/105/l_d361c2ec377642b58edd77a75620005f.jpg


    God bless you!


    Mother Ziggy Agocsi, 
    M.S. OHR
                                                                              
            ORDER OF THE HOLY ROSE,
    A Catholic order in the Angl.-Catholic tradition 
    in affiliation with Bishop Ralph Napierski in union
    with the RCC


    Wednesday, 22 December 2010

    Update: A Message of Hope, Faith and Foremost: Love


    A MESSAGE OF HOPE, FAITH AND FOREMOST: LOVE



    DEAR FRIENDS,


    I know that for most of us this has been a very challenging and eventful year in the spiritual church of Christ, and I am overjoyed to say that it is very much alive in the hearts of those, who are faithful to God, and loyal to Our Lord and King and God Jesus Christ and to His holy truth, and who in their hearts in all its depth royal, and it is them, who are closest to their Master Jesus, God's beloved Holy Rose as they have always and again proven through word, thought and deed that they have in heaven kissed their High King's and High Priest's hem. And it is them, who will tell the world with utmost joy and in praise God's Names, and do not just evade them by replacing them with Hashem.


    It is as valid now as it was back in Jesus' time and in fact, from the beginning of time: You can tell, who is a true believer God and follower of Christ: They will live, what they preach and teach and lead by example, even though the rest of the world might on their reputation trample, or treat them as spiritual pus or even try to take their lives with ritual or surgical knives. Every autobiography of a disciple of Christ and servant of the One God of Truth reads like an unbelievable novel of attacks by dark powers and principalities, who try to kill off God's one holy nation by abusing on earth their property and money and authorities, and who are fighting in blacksmith's armour and copycat staffs against the true heavenly knights, who are just equipped with the holy truth as the most precious heavenly treasure and Christ's loving-kindness and peace as in prayer as their most powerful weapon.


    And by the state of the world, it looks like that even the book of books has also been plundered and changed to their own favour with a sinful flavour by spiritual crooks, as there always seem to be Elders not only in the time of Ruth, who were corrupt and changed with the lies of their spies the holy truth, and one day, Jesus might just bang His fist on the table for once to put finally all wrong again right without any unholy fight.


    And only God knows, when the time comes that He decides to restore again with the recreation of His original paradize without the filth and grime of man and fallen angels and demons, which resulted in numerous against humanity crime by exploiting the tree of knowledge of the apple.

    And only God knows, and, of course, Jesus, and the Holy Spirit, in the Holy Trinity, when and where His holy truth in His Infinite Light for all with eyes to see and ears to hear in the right frequency secretly and silently glows, as only He every single honour and glory and the truth of the holy family's story under His rainbow bestows in His meadow without the evildoers' gloomy shadow.



    And He has long taken joy secretly in the blossom of the pear tree of loving-kindness and wisdom, as that was undetected by the evil snake, who just wanted quickly the knowledge of the apple and sell it on for a membership fee in many a secret society as it confused it with the Creator's enlightenment and we all know by now that this 'knowing' is leading to a mass-soul- and body-killing and for the heart totally unfulfilling and unamusing but very serious indeed predicament.


    We are surrounded by God's enemies all around, who love to mock His own words and who try to blapheme right under His nose even the shepherd of shepherds, and who despise a holy consecrated church bell and the holy truth of the Holy Eucharistic Cup– but even they with their hypocrisy they will have to face up to the truth, which God will into their faces them tell, as time is up, even though they do not want to hear it because Christ's cross and His loss – they do not want to share, never mind bear it.


    Interesting that in the face of illness and death and setbacks most of these false prophets and faith imposters start to loose their faith and I find myself comforting even them, as for comfort they do long, and come to me, and wonder, why I am still afer all their secret efforts to tarnish the true faith's and Christ's spiritual church's reputation I grow evermore strong – and I calmly and patiently say: 'There is only one way

    to God and to see His light, and that is through Jesus, and for that you have to live in the mystery of the truth of His holy family and kiss in heaven only His hem and that of the Holy Trinity.

    We must not blame God for our own self-created misery, as it is us, who choose purposefully our way of knowledge over God's wholesome creation and we often blocked out His Infinite Light's ray that holds for everything the right cure as for that we must be in your heart and soul repentant and pure.


    And as much as I am pained by the loss of many a friend, who were to me like a true brother or sister or father or mother on earth – they died in the knowledge of being resurrected and are now with me evermore from heaven and help God to have the holy truth with all their heavenly gifts reinstated and to heal all man-made rifts. And only with this complete heavenly and earthly community of holy souls and saints included in the creed we will find the fulfillment and comfort of our faith and hope in utmost love that does not make any selfish amdendments and does not ask for shortcuts out of an egomania – as only God knows the time, when all things fit in reason and rhyme, and in reality we are already an ever-growing holy family of the Holy Rose in purity, sanctity and fidelity. And what a season to celebrate – Our Lord and King and God's anniversary!.

    And a word in this context to all those churches with dark entities in the lurches, change your name from St Saviour to St Jesus to make it to everybody clear that Jesus Christ is indeed near with the complete and one and only Holy Family's creed, as He has throughout the world in utmost obedience to God and in utmost humility spread through His disciples secretly His mustard seed.

    And this Christmas no chance against the Most Holy Flower has any kind of weed.


    MAY THE INFINITE LIGHT OF OUR LORD AND KING AND GOD JESUS CHRIST SHINE UPON YOU AND GIVE YOU HIS PEACE. MAY HE FREE YOU FROM ALL ANXIETY AND FEAR – BELIEVE ME, HE IS JUST AROUND THE CORNER. THE MOST HOLY BOY ON EARTH AS IN HEAVEN IS NEARER THAN NEAR!


    I send you all my love. Thank you for all your support and loving-kindness that you have shown me in all this time. And those, who have witnessed my tears over all this filth and grime and every single crime against the Kingdom of God and against the holy truth of the Holy Rose committed and all the efforts to have it in its complexity and wholeness ommitted, know that God does on every holy soul the most loving gifts bestow and that He heals all of their fears – so be unafraid, and use them, wherever you are asked to heal any kind of rifts, as only in small steps will we bring about to holiness the right shifts, and thus all evil into insignificance and non-existence drifts.

    And all, who knew my friend Carole, who died recently and all my other friends, who left this earth before me with a smile, know that they were never vicious nor vile and went for their neighbours in faith, hope and trust and with their loving-kindness every extra-mile and they would not allow any hypocrisy, especially not in a church pew.


    One fear though we would be wise never to loose – the fear of hurting God's heart.


    With the baby Jesus all faithful departed rise in glory and they will tell from heaven the holy family's story to all the children all over the world, maybe one day even in Balamory.


    God bless you!


    Mother Ziggy


    Mother Superior

    Order of the Holy Rose (OHR)





                            
    http://c4.ac-images.myspacecdn.com/images02/105/l_d361c2ec377642b58edd77a75620005f.jpg


    God bless you!


    Mother Ziggy Agocsi, 
    M.S. OHR
                                                                              
            ORDER OF THE HOLY ROSE,
    A Catholic order in the Angl.-Catholic tradition 
    in affiliation with Bishop Ralph Napierski in union
    with the RCC


    Christus Rex - To Him be Glory and Empire forever and ever. AMEN


    My Blog List

    Followers